https://uebermedien.de/109587/haben-rechte-takes-den-mediendiskurs-gekapert/
Alles klar – ich habe dir die Transkriptstellen zu Charlie Kirk in eine saubere, geglättete Fassung übertragen, die offensichtlichen Rechtschreib- und Transkriptionsfehler korrigiert und überall, wo inhaltliche Lücken oder abrupte Abbrüche im Material sind, mit […] markiert.
Übermedien: Holger ruft an … wegen Charlie Kirk (19. Sept. 2025)
„Ich würde ihn ganz klar als Rechtsextremisten bezeichnen, der über die Zeit immer mehr zu einem christlichen Nationalisten geworden ist.“ „Ich würde schon sagen, er wollte grundsätzlich den Staat umbauen, sodass die Trennung zwischen Kirche und Staat aufgehoben wird.
Zum Beispiel: Er wollte einen rein christlichen Staat in den USA haben. Und das ist so eigentlich nicht vorgesehen.“
„Es ist leider sehr enttäuschend zu sehen, dass Ezra Klein hier auf dieses Zerrbild reinfällt, was ich in Deutschland auch viel gesehen habe: Dass Charlie Kirk immer in die Debatte gegangen wäre. […] Groß geworden ist Charlie Kirk mit YouTube-Videos, in denen er in den USA auf eine Campus-Tour gegangen ist, mit ›Prove Me Wrong‹.“ „Aber es ging dabei nicht um eine Debatte, sondern die Clips wurden danach hochgeladen mit Titeln wie ›Charlie Kirk destroys critics‹. Auch wenn man die letzten Videos der letzten zwei Wochen anschaut: ›Charlie Kirk goes full Oppenheimer and drops a nuke‹ oder ›Pro-Choice-Nonsense‹.“ „Er mag die anderen untergebuttert haben, aber er hat sie zu Wort kommen lassen. […] Aber er hat ja nur Clips hochgeladen, wo er konkret gewinnt. Es ging nicht darum, eine Debatte zu zeigen oder Meinungsfreiheit zu suchen, sondern darum, sie anzugreifen. Und den Punkt mit der Meinungsfreiheit kann man vielleicht auch noch ganz gut aufgreifen.“ „Meinungsfreiheit bedeutet hier mehr, dass Rechtsextreme ihre rechtsextreme Meinung äußern können – und nicht, dass andere ihre Meinung äußern können. Denn wenn andere eine abweichende Meinung haben, dann werden sie bedroht, belästigt und man versucht, sie aus dem Diskurs zu drängen.“
„Wenn der so eine Wirkung hatte, sogar bis zu uns – wieso haben so viele davon so wenig mitbekommen? Den meisten Menschen dürfte dieser Name jetzt, wo er getötet wurde, zum ersten Mal untergekommen sein.“ „Wir sind ja in einer weltweiten Faschistierungswelle. Wir erleben in den USA einen Umbau einer Demokratie in einen autoritären Staat. Und auch in Deutschland ist derzeit eine rechtsextreme Partei in den Umfragen oft die stärkste Partei. Wir sehen eine Radikalisierung der Jugend. […]“ „Dass er in den USA dafür verantwortlich war, dass dort die Jugend sich radikalisiert hat – ein wichtiger Faktor, warum Donald Trump zum zweiten Mal Präsident wurde –, und dass so wenig Wissen über diese Person oder über diese Vorgänge herrscht, ist schon frustrierend. Denn natürlich spielt sich vieles davon auch bei uns ab.“ „Ja, aber wie kann uns das passieren, dass wir das nicht merken, oder den Namen nicht einmal hören?
Zum einen liegt das an der Online-Welt, in der er sehr stark aufgetreten ist. Digitale Kulturen, digitale Akteure werden nicht ernst genommen.
Dann erlebe ich in den deutschen Medien sehr stark noch so ein ›Business as usual‹, was die US-Politik angeht – und dass man dort nicht sieht, wie weit diese autoritäre Umgestaltung eines demokratischen Staates vorangeschritten ist.“
„Man sieht nicht, wie diese Bewegungen weltweit miteinander zusammenhängen, wo sie angetrieben werden. Und wir lernen daraus nicht. Die USA sind uns einfach zeitlich voraus. Aber wenn wir genauso handeln wie die USA vor ein paar Jahren, dann werden wir auch da enden, wo die USA heute ist.“ „Wir haben ein starkes Problem, das Internet zu übersetzen. Schaut man sich etwa Elon Musk an: Viele Dinge, die er auf Twitter verbreitet, würden als Videoclip große Entrüstung auslösen. Aber was er dort teilt, erreicht nicht so wirklich die Leute.
Sehr viel von dem, was im Internet passiert, wird nicht berichtet, nicht gewichtet. Und so finden viele dieser bedrohlichen Entwicklungen gar nicht im Diskurs statt.“ „Nach Attentaten wissen wir wenig, es gibt viele Unklarheiten, wir müssen mit einem Urteil erstmal warten. Das große Problem diesmal war, dass Internetkultur wieder nicht verstanden wurde. Der Täter hatte auf seine Patronen bestimmte Phrasen eingeritzt. Und die wurden recht schnell als linksradikal identifiziert. Zum Beispiel eine Anspielung auf das Lied ›Bella Ciao‹ oder ›Catch Fascist‹.
Aber es ist komplizierter: ›Bella Ciao‹ wird auch von Rechtsextremen in den USA verwendet, es wurde populär in der Serie Haus des Geldes oder im Computerspiel Far Cry. […]“ „Eine Anspielung auf eine bestimmte Meme-Kultur. Da hat man es sich zu leicht gemacht, ihn sofort in eine bestimmte Richtung einzuordnen.“
„Der Fall Charlie Kirk zeigt wieder deutlich, wie Rechtsextreme es schaffen, eine gewisse Deutungshoheit über mediale Diskurse zu erlangen. Gar nicht mal über was gesagt wird, sondern über was berichtet wird. Wir könnten auch über andere Fälle in den USA sprechen. Am 14. Juni wurde in Minnesota die State Representative Melissa Hartmann und ihr Mann von einem Republikaner erschossen. Der hatte eine Liste von 70 weiteren Personen, die er töten wollte. […] Darüber gab es recht wenig Berichterstattung. Aber über Charlie Kirk wurde sehr stark geredet. Und es wurde stark über die Deutung gestritten: dass Linke die Tat feiern würden, und dass es keine Abgrenzung gäbe.“ „Wieso gelingt es der Rechten so gut, die Diskurse zu bestimmen? […] Ich glaube, zum einen will man rechtsextreme Positionen ernst nehmen und sich ernsthaft mit ihnen auseinandersetzen. Man erkennt nicht, dass das Propaganda ist, dass es Zerrbilder sind. […] Ich verstehe nicht, warum das nicht klarer erkannt wird. Dazu kommt noch diese ›Enttarner‹-Geschichte, wo Journalist:innen glauben, sie könnten Propagandisten entlarven – was aber dann oft nicht funktioniert.“
„Du hast gerade gesagt, fast alle Redaktionen haben nicht genügend Expertise über die rechte Internetkultur. Kevin Kahn hat ja auch gerade bei Übermedien darüber geschrieben. […] Rechte Netzkulturen: Sind die überhaupt zukunftsfähig? Ich habe schon ein Unbehagen dabei, dass diese weltweite Faschistisierung und das Erstarken rechtsextremer Kräfte nicht verstanden, nicht eingeordnet wird. Stattdessen stellt man sich Fake-Debatten. Deutsche Redaktionen schauen immer noch sehr stark auf Twitter. Und dann diskutiert plötzlich ganz Deutschland eine Woche lang über Bilder auf Käsepackungen – die Milram-Nummer. […] Das ist doch nicht angemessen.“ „Wenn ich mich auf die professionellen Redaktionen nicht wirklich verlassen kann – wohin gehe ich dann als Leser, Hörer, Zuschauer, um kompakt über rechtsextreme Kulturen im Netz informiert zu werden? Es gibt gute Podcasts und Newsletter. In Deutschland zum Beispiel ein sehr guter Substack von Barrett Glantz. Für internationale Einblicke: Garbage Day. Und für Verschwörungsideologien: QAA (früher QAnon Anonymous).“ „In Deutschland können wir Charlie Kirk nicht eins zu eins übersetzen. Wir haben natürlich Martin Sellner, Leiter der Identitären Bewegung, der schon lange Jugendgruppen aufbaut – aber er altert und sein Publikum altert mit. Stattdessen haben wir viele unterschiedliche YouTuber, Creator auf TikTok und Instagram. Viele sind Andrew-Tate-Klone: rechtsextreme Inhalte verbunden mit Maskulinismus. So sehen wir auch hier eine Radikalisierung der Jugend. […]“ „Früher konnten Neonazi-Gruppen sich nicht auf Instagram organisieren, sondern mussten zu Telegram ausweichen. Heute – durch gelockerte Moderation bei Meta – wachsen Neonazi-Szenen auch auf Instagram und erreichen Jugendliche direkt. […] Sie agieren dezentral. Man orientiert sich stark am US-Diskurs. Aber eine zentrale Figur wie Charlie Kirk gibt es hier (noch) nicht.“ „Oft wird dann viel über Symbole gesprochen – Doppelblitze, Frosch-Emojis. Aber das ist wie Vokabeln lernen. Das zentrale Problem ist doch: Internetkultur wandelt sich sehr schnell. Es reicht nicht, nur Codes zu identifizieren. Denn bis die Erkenntnis durchgesickert ist, sind die Codes längst weitergezogen. Wir brauchen bessere Auseinandersetzungen damit, wie Internetkultur, wie Memes funktionieren – statt nur bei Symbolen stehenzubleiben.“ „Wir brauchen Fachredaktionen. Das Internet ist riesig, dort passiert sehr viel, die Kultur ist im ständigen Wandel, schwer verständlich, aber mit großem Einfluss auf unser Leben. Ich habe nicht das Gefühl, dass das bisher angemessen wahrgenommen wird.“ „Es ist ein Kult um Trump entstanden, der nicht mehr von konservativen Werten geleitet wird. Eine Lektion auch für Deutschland, besonders für die Union: Wer diesen Kulturkampf aus den USA importiert, riskiert, dass die Konservativen selbst überrollt werden – so wie in den USA.“
Perfekt – hier ist eine konzentrierte Analyse der Kernaussagen aus dem Übermedien-Gespräch über Charlie Kirk. Ich habe die Hauptthesen extrahiert, verdichtet und auf Deutschland übertragen.
Analyse: Charlie Kirk, Medienblindheit und die Radikalisierung im digitalen Raum
1. Charlie Kirk als Figur
Wurde vom konservativen Provokateur zum rechtsextremen, christlichen Nationalisten. Ziel: Umbau des US-Staates, Aufhebung der Trennung von Kirche und Staat, Errichtung eines christlich geprägten Staates. Zentrale Methode: Inszenierte „Debatten“ auf Campus-Touren, die keine echten Dialoge waren, sondern Clips für YouTube mit Titeln wie „Kirk destroys …“. Funktion: Radikalisierungsfigur für die Jugend, entscheidender Baustein für Trumps politische Erfolge.
2. Mechanik der Propaganda
Es ging nie um Meinungsfreiheit oder Diskurs, sondern um mediale Siege: Gegner vorführen, „zerstören“, lächerlich machen. „Meinungsfreiheit“ wurde in Kirk’s Umfeld umgedeutet: Sie galt primär für rechtsextreme Positionen, während Abweichler bedroht und aus dem Diskurs gedrängt wurden. Erfolgsmodell: Meme-Kultur + virale Clips + „Destroy“-Rhetorik.
3. Mediale Blindheit
US-Medien: Fielen auf das Narrativ herein, Kirk sei ein Debattierer, statt seine Inszenierung als Propaganda zu erkennen. Deutsche Medien: Neigen zu Business as usual in der US-Berichterstattung. Verkennen den autoritären Umbauprozess in den USA. Übersehen internationale Zusammenhänge rechtsextremer Bewegungen. Orientieren sich zu stark an Twitter-Debatten (z. B. „Milram-Käse“-Skandälchen) und verpassen die relevanten Entwicklungen. Grundproblem: fehlende Fachredaktionen für digitale Kultur und rechte Online-Ökosysteme.
4. Diskursverschiebung durch rechte Agenda-Setting
Beispiel: Der Mord an Charlie Kirk dominierte die Berichterstattung stärker als der zeitgleiche Mord an der demokratischen Abgeordneten Melissa Hartmann – ein Anschlag mit noch klarerem politischem Motiv. Rechte bestimmen also nicht nur, wie berichtet wird, sondern vor allem worüber berichtet wird. Journalisten behandeln Propaganda zu oft als ernsthafte Argumentation statt als Täuschung.
5. Fehlende Übersetzung digitaler Kultur
Meme-Codes und Symbole (SS-Blitze, Pepe-Frosch etc.) sind zu kurzlebig, um nur auf „Vokabel-Lernen“ zu setzen. Stattdessen braucht es ein tiefes Verständnis von Memekultur, Dynamiken und Funktionsweisen digitaler Radikalisierung. Beispiel: „Bella Ciao“ – von Linksikon zu rechter Meme-Verwendung. Ohne Kontextwissen falsche Einordnung.
6. Übertrag nach Deutschland
Es gibt (noch) keine zentrale Figur wie Kirk, aber: Martin Sellner (Identitäre Bewegung) spielt eine Rolle, altert aber mit seiner Zielgruppe. Stattdessen entstehen dezentrale Ökosysteme auf TikTok, YouTube, Instagram – oft als Andrew-Tate-Klone mit Mischung aus Maskulinismus und Rechtsextremismus. Neonazi-Szenen profitieren von gelockerten Moderationspraktiken bei Meta und dringen in Mainstream-Plattformen vor. Folge: Radikalisierung der Jugend auch hierzulande.
7. Metapher: Die „Faschistierungswelle“
Die USA sind „ein paar Jahre voraus“ – Entwicklungen dort werden zeitversetzt in Europa sichtbar. Ohne Gegenmaßnahmen droht ein ähnlicher Umbau demokratischer Strukturen.
8. Kernlehre
Medien und Politik unterschätzen systematisch die Gefahr digitaler Radikalisierung. Rechter Populismus gewinnt, weil er Narrative setzt, während Journalismus Debatten nur abbildet – und dadurch die Inszenierungen der Rechten verstärkt. Notwendig sind: Fachredaktionen für Netz- und Rechtsextremismus-Analyse. Eine klare Entlarvung von Propaganda als Propaganda. Fokus auf Funktionsweisen digitaler Kultur, nicht auf Symbollexika.
👉 Takeaway für Deutschland:
Wenn Redaktionen weiter Meme-Kultur und rechte Online-Strategien ignorieren, wird die Jugend durch virale Formate radikalisiert – während klassische Medien über Nebenschauplätze berichten. Die Rechte gewinnt nicht wegen „besserer Argumente“, sondern weil sie Agenda-Setting, Meme-Ökonomie und Opfer-Mythen gezielt einsetzt, während der Rest blind bleibt.
Dossier: Charlie Kirk, digitale Radikalisierung und mediale Blindheit
1. Wer war Charlie Kirk?
Gründer von Turning Point USA, zentrale Figur der US-Rechten. Vom konservativen Provokateur zum rechtsextremen, christlichen Nationalisten. Ziel: Umbau des US-Staates, Aufhebung der Trennung von Kirche und Staat, Errichtung eines christlichen Nationalstaats. Methode: Inszenierte „Debatten“ auf Campus-Touren → YouTube-Clips wie „Kirk destroys …“. Wirkung: Radikalisierung der Jugend, entscheidend für Trumps Wahlerfolge.
2. Propagandamechanik
Kein echter Diskurs – sondern Inszenierung von Siegen. „Meinungsfreiheit“ wurde instrumentalisiert: Galt nur für rechte Positionen. Abweichler wurden bedroht, belästigt, aus Diskurs gedrängt. Erfolgsrezept: Meme-Kultur + virale Clips + „Destroy“-Rhetorik.
3. Medienversagen
US-Medien: Fielen auf das Narrativ „Debattierer“ herein. Deutsche Medien: Sehen US-Entwicklung als business as usual. Übersehen autoritären Umbauprozess. Verkennen internationale Verflechtungen rechtsextremer Bewegungen. Reagieren überproportional auf Twitter-Skandale (z. B. „Milram-Käse“), statt die eigentlichen Dynamiken aufzugreifen. Grundproblem: Fehlende Fachredaktionen für digitale Kultur & Rechtsextremismus.
4. Diskursverschiebung durch rechte Agenda
Beispiel: Mord an Charlie Kirk → internationale Schlagzeilen. Mord an demokratischer Abgeordneter Melissa Hartmann durch Republikaner → kaum Beachtung. Rechte bestimmen also nicht nur wie, sondern worüber berichtet wird. Journalismus nimmt Propaganda zu ernst – statt sie als Täuschung zu benennen.
5. Fehlende Übersetzung digitaler Kultur
Meme- und Symbolwelten ändern sich schnell (Frosch, Doppelblitz, „Bella Ciao“). Gefahr: Redaktionen bleiben bei „Symbol-Vokabeln“ stehen. Nötig: Verstehen von Memekultur, viralen Dynamiken, Funktionslogik.
6. Übertragung nach Deutschland
Noch keine zentrale Figur wie Kirk. Aber: Martin Sellner (Identitäre) → altert, Publikum altert. Neue dezentrale Influencer-Ökosysteme auf TikTok, YouTube, Instagram. „Andrew-Tate-Klone“: Mischung aus Maskulinismus + Rechtsextremismus. Neonazi-Szenen nutzen gelockerte Moderation bei Meta → Präsenz auf Instagram. Folge: Radikalisierung der Jugend auch hier.
7. Lehren für Deutschland
USA sind „zeitlich voraus“ – was dort passiert, erreicht uns zeitversetzt. Rechte gewinnen nicht durch Argumente, sondern durch Agenda-Setting, Meme-Ökonomie und Opfer-Mythen. Gefahr: Wenn Journalismus weiter auf Nebenschauplätzen verharrt, droht eine ähnliche „Faschistierungswelle“.
8. Handlungsempfehlungen
Fachredaktionen für digitale Kulturen, Memes, Desinformation aufbauen. Propaganda klar als Propaganda benennen, nicht als „Argumente“ behandeln. Bildung & Aufklärung: Lehrer, Medien, Behörden müssen Jugendliche für Memestrategien und digitale Radikalisierung sensibilisieren. Gegen-Agenda entwickeln: positive, faktenbasierte Narrative mit viraler Qualität. Internationale Vernetzung: Entwicklungen in den USA als Frühwarnsystem nutzen.
📌 Takeaway:
Ohne strategische Gegenmaßnahmen wird die Jugend über virale Formate radikalisiert, während klassische Medien Nebendebatten führen. Das Risiko: autoritäre Umbauten auch in Europa.